Medizinstudium in Tschechien und der Slowakei

Seit vielen Jahren erfreut sich der Arztberuf eines großen Ansehens in der Bevölkerung. Fast ebenso lange übersteigt die Anzahl der Studienbewerberinnen und Studienbewerber die Anzahl der verfügbaren Studienplätze in Deutschland.
Das Resultat ist ein Auswahlverfahren, um die verfügbaren Plätze zu verteilen, welches sich größtenteils an der Abiturnote orientiert. In der Folge bleibt vielen Bewerberinnen und Bewerbern der Zugang zum Medizinstudium in Deutschland und somit auch eine Karriere als Ärztin oder Arzt verwehrt.

Vorteile eines Medizinstudiums im Ausland

Durch die Vorteile der Europäischen Union muss das nicht so bleiben. In unserem Nachbarland Tschechien und auch in der Slowakei ist es beispielsweise möglich, direkt zum nächsten Wintersemester mit dem Medizinstudium zu beginnen. Die Auswahl erfolgt hier, ganz anders als in Deutschland, nicht über die Abiturnote, sondern mit einem Aufnahmetest in naturwissenschaftlichen Fächern. Diese Tests sind zwar nicht immer ganz einfach, mit einer gezielten Vorbereitung kann man sie jedoch bestehen und so unmittelbar mit dem Medizinstudium beginnen.

Die Auswahl mittels Aufnahmetest ist dabei nicht nur fair und objektiv, sondern unterscheidet sich von der Auswahl nach der Abiturnote auch dadurch, dass gezielt studienrelevante Inhalte abgefragt werden. Auf diese Weise ist ein Medizinstudium nahe der deutschen Heimat möglich und der Traum vom Medizinstudium kann wahr werden. Dabei ist zum Beispiel die Stadt Pilsen weniger als eine Stunde Fahrtzeit von der deutschen Grenze entfernt.

Bewerbung an einer ausländischen Hochschule

In Sachen Bewerbung haben wir herausgefunden, dass man sich in Sachen Medizinstudium im Ausland beruhigt auf die Expertise von medizin-in-europa.de verlassen kann. Hier erfolgt im Vorfeld eine individuelle und selbstverständlich kostenlose Beratung sowie im Anschluss eine umfangreiche Vorbereitung auf die jeweiligen Aufnahmetests. Zudem besteht die Möglichkeit, an einem speziell konzipierten Vorbereitungskurs teilzunehmen, der von den Dozenten der Karlsuniversität in Prag gehalten wird, bevor man am Aufnahmetest teilnimmt, der von der Agentur fast immer direkt in Deutschland organisiert wird. Natürlich können auf diese Weise auch alle bürokratischen Formalitäten im Zusammenhang mit der Bewerbung bequem ausgelagert werden, sodass man sich selbst gänzlich auf den Aufnahmetest konzentrieren kann.

Vorteile eines Medizinsstudiums in Osteuropa


Das Medizinstudium in Tschechien und der Slowakei findet neben dem nationalen Programm zusätzlich in englischer Sprache statt und ist somit international ausgerichtet. Folglich kommen Kommilitoninnen und Kommilitonen aus anderen Ländern Europas und der ganzen Welt.

Alle profitieren beim Medizinstudium in Tschechien und der Slowakei von extrem kleinen Lerngruppen und einer entsprechend guten Betreuung durch die Dozenten. Die theoretische Ausbildung, die seit nunmehr knapp 30 Jahren in englischer Sprache stattfindet und somit vielfach anerkannt ist, wird an den einzelnen Fakultäten durch eine hochmoderne Ausstattung unterstrichen. Die Prüfungen während des Medizinstudiums sind dabei durchweg mündlich und geben das erlernte Wissen fair wieder. Anders als in Deutschland gibt es keine anonymen Multiple Choice Tests und auch kein Hammerexamen. Regelmäßige Testate motivieren zudem zum kontinuierlichen Mitlernen, sodass das Wissen nachhaltig aufgenommen wird. Auf Wunsch können klinische Studienabschnitte an einzelnen Fakultäten zudem direkt in Deutschland organisiert werden.

Anerkennung & Finanzerung deines Studiums im Ausland

Nach dem Studium ist der erlangte Abschluss in Deutschland und anderen europäischen Ländern problemlos und vor allem ohne zusätzliche Prüfung anerkannt, sodass unmittelbar mit der ärztlichen Tätigkeit begonnen werden kann. Zudem besteht die Möglichkeit, an den Universitäten in Tschechien und der Slowakei am USMLE teilzunehmen, um im Anschluss an das Studium in den Vereinigten Staaten von Amerika arbeiten zu können. Das Medizinstudium wird dabei über Studiengebühren finanziert. Diese staffeln sich in verschiedenen Höhen und können durch gute Leistungen oder anderen Stipendien, in diesem Fall häufig auch durch die Bindung an ein deutsches Krankenhaus, deutlich reduziert werden.

Unser Tipp: Hol dir Unterstützung von Experten!

Da die Gründer der Studienplatzvermittlung medizin-in-europa.de selbst Medizin an der Ersten Medizinischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag studiert haben, kann praktische jede Frage vor, während oder nach dem Medizinstudium kompetent beantwortet werden. Dabei sehen die Gründer in den zukünftigen Studierenden nicht nur beliebige Interessentinnen und
Interessenten, sondern stets sich selbst zu Beginn ihres eigenen Studiums. In diesem Kontext versuchen sie jederzeit die Hilfestellungen zu geben, die sie sich selbst früher gewünscht hätten.

Hierbei vertrauen sie auf nunmehr zehn Jahre Erfahrung und ein enges Netzwerk aus kooperierenden medizinischen Fakultäten, welche mit Bedacht und nach sorgfältigen Kriterien ausgewählt wurden. Die medizin-in-europa.de Studienplatzvermittlung ist dabei offizieller Kooperationspartner der jeweiligen Fakultäten in Tschechien und der Slowakei für den deutschsprachigen Raum. Somit ist die Studienplatzvermittlung direkt von den Fakultäten ermächtigt, die deutschsprachigen Bewerberinnen und Bewerber kompetent zu beraten.

Selbstverständlich übernimmt die Firma im Zusammenhang mit der Studienbewerbung auch alle notwendigen Schritte wie die Übersetzung und ggf. Apostillierung von Unterlagen ohne etwaige Mehrkosten. Die Mitarbeiter von medizin-in-europa.de blicken dabei voller Stolz auf eine Vermittlungsquote zurück, die in den vergangenen Jahren bei knapp 90% lag. Zahlreiche junge Menschen konnten auf diese Weise ihr Medizinstudium beginnen.