In 5 Schritten zum Erfolg

0
Junger Mann läuft gezeichnete Treppe hinauf

Weltweit gibt es Menschen, die überaus erfolgreich sind und solche, die ihre Ziele nicht erreichen können. Da stellt sich die Frage nach dem Warum: Warum sind manche Menschen erfolgreich und andere nicht? Was machen erfolgreiche Menschen anders? Mit den folgenden fünf Tipps möchten wir dir einen Einblick in die wichtigsten Faktoren rund um Erfolg ermöglichen. Da du dich für diesen Artikel interessierst, scheinst du schon auf dem richtigen Weg zu sein. Weiter so!

1_kleinMach dir einen Plan

Um erfolgreich zu sein, musst du zuerst wissen, was du denn überhaupt erreichen möchtest. Oder anders gesagt: Setze dir eindeutige, realistische Ziele, die dich weiterbringen. Die Formulierung dieser Ziele reicht aber nicht aus. Deine Chancen, erfolgreich zu sein, sind wesentlich höher, wenn du einen guten Plan parat hast. Überlege dir, welche Schritte auf deinem Weg nötig sind. Was genau musst du tun, um deinem Ziel etwas näher zu kommen? Ein guter Plan ist die erste Voraussetzung dafür, es anzupacken. Mithilfe deines Plans kannst du aktiv werden und die Sache angehen. Auch wenn es irgendwann schwierig oder anstrengend für dich wird: Setze deinen Plan ohne Kompromisse um und versuche nicht, Ausreden zu erfinden. Selbst negative Kommentare anderer Leute oder persönliche Zweifel sollten dich nicht davon abhalten, einen einmal gefassten Entschluss auch in die Tat umzusetzen. Denn: Schließlich hast du dir die Sache gut überlegt und vernünftig geplant. Es wäre also schade, wenn du all das wegen ein paar Zweifeln über den Haufen werfen würdest. Einer der wichtigsten Faktoren auf dem Weg zum Erfolg ist es, mit dem Träumen aufzuhören und stattdessen zum „Macher“ zu werden.

2_kleinDenk positiv

Es ist nur natürlich, eine Sache von mehreren Perspektiven aus zu betrachten. Allerdings kommt es vor, dass Menschen zu intensiv über etwas nachgrübeln und sich mit der Zeit auf ihre Ängste und negativen Erwartungen konzentrieren. Sie haben den Fokus auf das Positive verloren. Genau diese positive Sichtweise hat aber einen enormen Einfluss auf den Erfolg. In diesem Sinne solltest du dich so gut wie möglich von negativen Gedanken abschotten. Verzichte darauf, dich mit dem zu beschäftigen, was du nicht hast oder kannst. Konzentriere dich lieber auf all das, was du bereits erreicht hast. Daraus entsteht eine gewisse Dankbarkeit, aus der du Kraft für weitere Aufgaben schöpfen kannst.

Erfolg hat immer auch mit der Einstellung eines Menschen zu tun. Manche glauben nicht daran, dass sie tatsächlich etwas Tolles erreichen können. So fällt es natürlich deutlich schwerer, im Leben voran zu kommen. Menschen mit negativen Sichtweisen stehen sich gewissermaßen selbst im Weg. Versuche stattdessen, an dich, deine Fähigkeiten und Stärken zu glauben. Früher oder später wird es dir gelingen, deine Ziele zu erreichen, wenn du daran festhältst. Aber Achtung! Positiv denken bedeutet nicht, alles Negative aus dem eigenen Denken zu löschen und eigene Gefühle zu unterdrücken. Wenn es dir nicht gut geht oder du Zweifel hast, dann schieb das nicht einfach weg. Sprich mit jemandem darüber und versuche, eine Lösung zu finden.

>> Tipp: Mach dich auf den Weg zu deinem Traumjob! Wir zeigen dir wie es geht!

3_kleinSetz Prioritäten

Jeder Mensch hat Herausforderungen zu bewältigen. Tagtäglich müssen wir im Berufsleben Aufgaben erfüllen und dem Druck von oben stand halten. Ganz ähnlich ergeht es Schülern – insbesondere kurz vor dem Abitur.

Um trotz der Vielfalt an Herausforderungen alles auf die Reihe  zu bekommen, kannst du deine Aufgaben in zwei Kategorien unterteilen. Wichtige Aufgaben sollten möglichst schnell erledigt werden. Außerdem wirst du dich wahrscheinlich selbst darum kümmern müssen, dass alles glatt läuft. Unwichtige Aufgaben können warten oder an andere Personen delegiert, also abgegeben werden. Damit ist es dir möglich, deine Zeit effektiv zu managen und nicht völlig ahnungslos mit einem Berg an Arbeit zu beginnen. Wenn du deine Aufgaben nach Wichtigkeit reihst, entfällt außerdem der mentale Druck, alles gleichzeitig erledigen zu wollen bzw. zu müssen.

Manche Aufgaben sind so unwichtig, dass man sie gänzlich ignorieren kann. Das verschafft dir Zeit, dich um wichtigere Dinge zu kümmern. Gleichzeitig wirst du produktiver sein und deine Zeit bestmöglich nutzen. Wenn dir diese Methode zusagt, solltest du dich auch mit dem Pareto-Prinzip und effektiven To-Do-Listen auseinandersetzen.

>> Tipp: Kontinuierliche Weiterbildung hilft dir auf dem Weg zum Erfolg!

4_kleinKeine Angst vor Problemen

Im Schulalltag wirst du immer wieder mit Unstimmigkeiten und Problemen konfrontiert. Stelle dich darauf ein, dass es im Berufsleben in dieser Hinsicht nicht einfacher, sondern eher noch anstrengender für dich wird, zurecht zu kommen. Dein Erfolg hängt davon ab, wie du in schwierigen Situationen mit Problemen umgehst. Gibst du sofort auf oder siehst du dahinter auch eine Herausforderung bzw. Chance? Vielleicht versuchst du manchmal, deine Probleme zu ignorieren und hoffst, dass sie sich von selbst lösen. Wie du dir insgeheim denken kannst, ist das aber so gut wie nie der Fall. Meistens verschärft sich die Lage sogar, wenn man Probleme ignoriert. Während manche Menschen ihre Probleme gekonnt unter den Tisch kehren, steigern sich andere zu sehr in die Situation hinein. Dann ist man von Verzweiflung beherrscht und sieht das Problem als unüberwindbares Hindernis an. Im schlimmsten Fall traut man sich gar nicht mehr, einen Lösungsversuch zu starten, weil man bereits alle Hoffnung verloren hat. Auch das behindert dich in deinem Erfolg und ist nicht zielführend.

Wenn du weiterkommen möchtest, solltest du das Problem als das sehen, was es ist: Ein Hindernis, aber gleichzeitig auch eine Chance, etwas zu verändern. Überstehst du eine solche Lebensprüfung, dann hast du mit Sicherheit dazugelernt und dich weiter entwickelt. Oft helfen uns solche erfolgreich überwundenen Fallstricke in der Zukunft dabei, mutig und selbstbewusst weiter zu machen. Wichtig ist auch, dass du dich von Niederlagen nicht kleinkriegen lässt. Rückschläge sind normal, denn nicht immer lassen sich Probleme auf Anhieb meistern. Überdenke alles noch einmal und starte einen neuen Lösungsversuch.

5_kleinFinde den richtigen Motivator

Wie bereits erwähnt, ist der Weg zum Erfolg meist nicht ganz einfach. Damit man nicht aufgibt, benötigt man daher immer wieder etwas, das zum Durchhalten motiviert. Wir Menschen sind nämlich von Natur aus faul und gehen am liebsten den Weg des geringsten Widerstands. Sobald Schwierigkeiten auftauchen, neigen wir dazu, einen Ausweg zu finden und möchten mit der Sache nichts mehr zu tun haben.

Dein Motivator hält dich davon ab, einfach aufzugeben. Er führt dir vor Augen, warum du dich anstrengst und wieso du am Ende davon profitieren wirst. Du kannst dich selbst mit einem geplanten Urlaub oder einer neuen Spielekonsole motivieren – als kleine Belohnung sozusagen. Diese Belohnung gibt es aber nur, wenn du dein Ziel tatsächlich erreicht hast. Eine Methode wie diese ist hilfreich für kleinere Durststrecken.

Hast du ein langfristiges Ziel vor Augen, dann reicht eine kleine Belohnung als Motivation nicht aus. Langfristige Ziele könnten zum Beispiel der Abschluss eines Studiums, des ersten Semesters oder das Absolvieren eines Praktikums sein. Hier hilft es, das Ziel zu visualisieren. Das bedeutet, dass du dir jeden Tag (oder immer dann, wenn es nötig ist) vorstellst, wie du dein Ziel erreichst. Was passiert an diesem Tag und wie fühlt es sich an? Versetze dich vollauf in die Situation hinein. Je intensiver diese Gedanken sind, umso motivierter wirst du sein, an einer Sache dran zu bleiben – egal wie steinig der Weg dorthin auch sein mag.

Beiträge, die dich auch interessieren können:

>> Wenn ein Algorithmus über Bewerbungen entscheidet

>> 10 häufige Fragen im Bewerbungsgespräch