Mathematik und Naturwissenschaften

Grundsätzlich befassen sich die Naturwissenschaften mit Erscheinungen in der Natur, die entdeckt, beobachtet, analysiert und beschrieben werden. Dazu wird viel geforscht und experimentiert. Du solltest dich also bei Interesse an einem Studium der Naturwissenschaften bereits als Schüler gern mit diesen Themen befasst haben.

Mathematik und Naturwissenschaften – ein Überblick

Mathematik und Naturwissenschaften umfassen mehrere Studiengänge. Die wesentlichen in diesen Bereichen sind in alphabetischer Folge: Biochemie, Biologie, Biotechnologie, Bioingenieurwesen, Chemie, Lebensmittelchemie, Geographie, Geowissenschaften, Haushalts- und Ernährungswissenschaften, Informatik, Mathematik, Nanowissenschaften, Nanotechnologie, Physik, Astronomie und Statistik.

Die Ergebnisse der Forschungen und Experimente werden in der Regel mit mathematischen Formeln, in Modellen und in Theorien ausgedrückt. Sie dienen als Grundlage für Handlungen in fast allen Bereichen unserer Gesellschaft. Die Erkenntnisse der Mathematik und der Naturwissenschaften dienen also unter anderem Bereichen wie der Medizin, der Landwirtschaft oder der Technik.

Die Mathematik selbst gilt als Hilfswissenschaft für alle anderen naturwissenschaftlichen Fächer. Hierbei geht es um Zahlen und Geometrie und deren Relationen untereinander. Mathematik und Naturwissenschaften sind Basis für viele Bereiche unseres Lebens, aber auch ganz konkret zum Beispiel für die Ingenieurswissenschaften.

Rahmenbedingungen

Um Mathematik und Naturwissenschaften zu studieren, sollten die entsprechenden Fächer in der Schule eher Lust als Last bedeuten beziehungsweise bedeutet haben. Du musst abstrakt und logisch denken können und Freude am Forschen und Entdecken haben. An einigen Hochschulen gibt es sogenannte Vorkurse vor dem Beginn des eigentlichen Studiums, um eventuelle Lücken in den Bereichen der Mathematik, Informatik, Chemie oder Physik zu schließen. Das Studium ist an Universitäten und Fachhochschulen möglich.